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Feste Und Brauchtum (Islam): Ramadan, Qubba, Sch Chten, Hand Der Fatima, Jalsa Salana, Aschura, Islamische Festtage, Islamisches Opferfest Source Wikipedia

Feste Und Brauchtum (Islam): Ramadan, Qubba, Sch Chten, Hand Der Fatima, Jalsa Salana, Aschura, Islamische Festtage, Islamisches Opferfest

Source Wikipedia

Published August 27th 2011
ISBN : 9781158970476
Paperback
34 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Ramadan, Qubba, Sch chten, Hand der Fatima, Jalsa Salana, Aschura, Islamische Festtage, IslamischesMoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Ramadan, Qubba, Sch chten, Hand der Fatima, Jalsa Salana, Aschura, Islamische Festtage, Islamisches Opferfest, Schiitische Passionsspiele, Fest des Fastenbrechens, Totengebet, Hari Raya Aidilfitri, Mawlid an-Nabi, Bayram, Mahy, Henna-Nacht, Al-Arbaun, Tekiyeh, Brautgabe, Tatbir. Auszug: Qubba, auch Kubba, Kubbe, (arabisch Kuppel, Plural: qib b, qubab) ist ein islamisches Grabmal, das von einer Kuppel berdacht wird. Qubba bezeichnet sowohl ein architektonisch herausragendes Mausoleum einer bedeutenden Pers nlichkeit, als auch unabh ngig vom gestalterischen Anspruch einen Grabbau oder eine Kultst tte an einem Ort, der mit dem Leben eines islamischen Heiligen (Wali) oder verehrten Scheichs in Verbindung steht. Das in dem Bauwerk befindliche Grab oder Scheingrab (Kenotaph) ist im zweiten Fall ein Pilgerziel, von dem in der Vorstellung der Besucher Baraka (Segenskraft) ausgeht. Die Form des Kuppeldaches ber der Grabst tte ist keine islamische Entwicklung und findet sich auch an islamischen Bauwerken, die eine andere Funktion haben. Der symbolische Gehalt einer berkuppelten Grabst tte geht auf bestimmte vorislamische Kultzelte zur ck. Die Bezeichnungen f r islamische Grabbauten werden nicht streng auseinandergehalten. Qubba, also Kuppel, wurde von der speziellen architektonischen Form in einem weiteren Sinn auf alle Verehrungsst tten bertragen, die allgemein ma had, Bezeugungs- oder Erinnerungsst tte, genannt werden. Ma had ist im einfachsten Fall eine Steinsetzung, an der ein Gl ubiger ein Gebet gesprochen hat. Das errichtete Bauwerk verweist auf den legend ren Rastplatz eines Heiligen. Maz r (Pl. maz r t) hei t w rtlich besuchter Platz und gilt ebenfalls allgemein f r einen Pilgerort. Die tats chlichen Grabst tten k nnen mit dem arabischen Begriff turba (t rkisch t rbe) abgegrenzt werden- im persischen Raum hei ...